Sie diktieren, die Kartei schreibt sich selbst.
Dentlog führt die Kartei aus dem Diktat, während der Behandlung: Sie sagen, was Sie sehen, das System erfasst es nach zahnmedizinischen Standards und zeichnet sofort die visuelle Zahnkarte. Die Notizzeit Ihrer Assistenz wird für Patienten frei.
Warum es sich lohnt
Drei Dinge, die Ihre Praxis in der ersten Woche spürt
Zeit
Die Dokumentation bindet heute die Hände der Assistenz und Ihre Aufmerksamkeit. Mit Dentlog passiert die Erfassung während der Behandlung, ohne separate Admin-Runde.
Genauigkeit
Statt Freitext entstehen strukturierte Standarddaten: Zahnnummer, Fläche, Eingriff. Durchsuchbar, filterbar und auch nach dem Termin eindeutig.
Kontinuität
Beim wiederkehrenden Patienten ist der letzte Stand ein Blick, und nur die Änderung muss erfasst werden. Nichts geht verloren, auch wenn ein Kollege den Patienten übernimmt.
Die App
Dafür gemacht, am Behandlungsstuhl zu leben

Läuft auf Telefon und Tablet — passt in eine Hand, und beim Diktieren müssen Sie es nicht einmal berühren.
So funktioniert es
Vom Diktat zur fertigen Kartei
Eine Runde am Stuhl: Sie sprechen, Dentlog strukturiert, Sie bestätigen. Beim wiederkehrenden Patienten sagen Sie nur die Änderung.
Diktat
während der Behandlung, freihändig
KI-Interpretation
zahnmedizinisches Vokabular, FDI-Nummerierung
Strukturierte Zahndaten
Eintrag pro Zahn
Kartei + Zahnkarte
aktualisiert sich sofort
Ärztliche Freigabe
fertige Kartei, Audit-Log
Eine Kartei, die man mit einem Blick liest
Aus dem diktierten Text zeichnet Dentlog eine visuelle Zahnkarte — sie zeigt genau, was Sie gesagt haben. Unten der obige Beispielsatz, dargestellt.
„13 hat distal Karies, die Füllung in 15 ist in Ordnung, 17 fehlt.”
Dentlog interpretiert den Satz, aktualisiert die Kartei und zeichnet die Zahnkarte neu — niemand tippt eine einzige Zeile.
Ein Tipp auf einen Zahn öffnet dessen Historie: wann, was geschah, wer es erfasst hat. Die Änderungen des letzten Besuchs sind hervorgehoben.
Was passiert ohne Behandlung?
Die Zahnkarte zeigt nicht nur die Gegenwart: eine ziehbare Zeitleiste zeigt, was in 3, 5, 10 oder 20 Jahren zu erwarten ist, wenn die diktierten Probleme unbehandelt bleiben. Dem Patienten muss man nichts erklären — er sieht es. Ziehen Sie den Regler:
Die Annahme des Behandlungsplans ist einer der schwersten Punkte der Praxisarbeit — der Patient entscheidet, wenn er den Einsatz sieht. Dentlog zeigt ihn mit einer einzigen Geste.
Die Simulation beruht auf allgemeinen zahnmedizinischen Verlaufsmustern und dient der Veranschaulichung — keine individuelle medizinische Vorhersage. Der Arzt entscheidet, wann und wem er sie zeigt.

Der diktierte Zustand: Zahn 13 hat Karies, 15 eine Füllung, 17 fehlt.

Was passiert ohne Behandlung? — 20 Jahre
Funktionen
Was Dentlog kann
Jede Funktion dient einem Ziel: die Zeit der Praxis gehört der Behandlung, nicht der Verwaltung.
Spracherfassung
Sie diktieren am Stuhl, freihändig — auch unter sterilen Bedingungen. Das Mitschreiben der Assistenz entfällt.
KI-Interpretation nach zahnmedizinischen Standards
FDI-Nummerierung, Flächen, Eingriffstypen: aus dem gesprochenen Satz wird ein standardisierter, strukturierter Eintrag. Bei einem unsicheren Satz fragt das System nach — es rät nicht.
Visuelle Zahnkarte
Zeigt immer den aktuellen Zustand, mit hervorgehobenen Änderungen des letzten Besuchs. Das ist das „Deckblatt” der Kartei — ein Blick zeigt den ganzen Mund.
Historie pro Zahn
Jeder Zahn hat seine eigene Zeitleiste: wann was geschah, mit welchem Material, wer es erfasst hat. Ein Tipp auf den Zahn öffnet die ganze Historie.
Delta-Diktat
Beim wiederkehrenden Patienten zeigt Dentlog den letzten Stand, und Sie sagen nur die Änderung — „die Füllung in 15 ist in Ordnung, neu: beginnende Karies an 24”.
Prognose-Zeitleiste
Eine ziehbare Zeitleiste auf der Zahnkarte: was in 3, 5, 10, 20 Jahren zu erwarten ist, wenn das Problem unbehandelt bleibt. Das stärkste Argument für die Annahme des Behandlungsplans.
Praxis-Workflow
Schnelle Patientensuche, Wechsel zwischen Stühlen, mehrere Behandler in einer Praxis, Berechtigungen. Mehr Stühle, mehr Ärzte — ein System.
Schutzmechanismen
Sicherheit und Verantwortung
Die Zahnkartei sind Gesundheitsdaten, das Diktat ist medizinische Dokumentation — Dentlog ist entsprechend gebaut, vom ersten Tag an.
Die KI dokumentiert, sie diagnostiziert nicht
Dentlog erfasst den gesprochenen Befund — es trifft keine Entscheidungen und schlägt keine Behandlung vor. Diagnose und Therapie bleiben in Ihrer Hand: ein Dokumentationswerkzeug, keine Entscheidungsunterstützung.
Ärztliche Freigabe
Jeder KI-Eintrag wird erst nach Ihrer Bestätigung Teil der Kartei. Ein missverstandener Satz lässt sich mit einem Tipp korrigieren, bevor er aufgenommen wird.
Umgang mit Gesundheitsdaten
Die Kartei sind Daten besonderer Kategorie (Gesundheit): EU-Speicherung, Verschlüsselung, pro Praxis getrennte Daten, DSGVO-Konformität ab der ersten Version — nicht nachträglich.
Audit-Log
Bei jedem Eintrag ist ersichtlich, wer ihn wann, per Diktat oder von Hand erfasst und wer ihn freigegeben hat. In der medizinischen Dokumentation ist das kein Extra, sondern die Basis.
Rückfallebene
In einem lauten Raum oder bei Mikrofonausfall lässt sich alles auch per Tippen erfassen. Das Diktat ist eine Beschleunigung, keine Abhängigkeit — die App ist auch ohne eine vollwertige Kartei.
Sprachliche Genauigkeit
Die Erkennung ist auf zahnmedizinische Fachbegriffe abgestimmt und lernt laufend aus echten Praxisdiktaten. Die Verhörquote wird gemessen — nicht geschätzt.
Gehören Sie zu den ersten Praxen
Dentlog nimmt gerade Form an, und die Arbeit der ersten Praxen prägt es. Fordern Sie eine Demo an und sehen Sie es an Ihrem eigenen Workflow — unverbindlich.